06. März 2019 – Emotionale und psychische Sicherheit und Risikofreude

Der bewährte Spiel-Bereich oben ist komplett offen für PRIVATE SPIELE.
Der WORKSHOP findet unten in der Sofa-Ecke statt.
Außerdem gibt es noch Plätze an der Bar.


Veranstaltungsort ist die BDSM-Lounge.
Leider muss der Quälgeist aufgrund noch ausstehender Genehmigungen den gesamten Veranstaltungsbetrieb bis auf weiteres aussetzen.
https://www.quaelgeist.sm + Artikel in der Siegessäule online

Für 06.03.2019 konnten wir wieder die BDSM-Lounge reservieren!

BDSM-Lounge vom Fetisch Hof e.V.
Kirchhofstraße 44 (2. Hof links) 12055 Berlin (S+U Neukölln)
Tagesmitgliedschaft für den Verein 10,- Euro (neu ab 2019)
(Bar-Bewirtschaftung = keine Fremdgetränke)
2 Etagen mit Barbereich im EG (Treffpunkt) und Spielmöglichkeit im OG,
exklusiv für JaSMinBerlin = FLIT, kein Dresscode.
Je nach Workshop ist der Spielbereich reserviert für das Thema oder frei für private Spiele.
Der Barbereich ist rauchfrei, die Spielräume sowieso. Rauchmöglichkeit vorhanden.
Informationen zu den weiteren Terminen folgen!


Es gibt viele Informationen dazu, wie wir im Rahmen von BDSM-Aktivitäten unsere Körper bzw. die unserer Spielpartner’innen vor unerwünschten Folgen bewahren. Aber was ist mit unserem emotionalen und psychischen Wohlergehen?

Dieser Workshop bietet die Gelegenheit, über folgende Fragen nachzudenken und mögliche und individuell wahrscheinlich sehr unterschiedliche Antworten zu besprechen:

– Wie können wir emotionale und psychische Risiken einschätzen, wenn es um eine bestimmte Art von Spiel (oder Beziehung) geht?

– Wie können wir herausfinden, welches Maß an diesbezüglicher Sicherheit wir persönlich brauchen und welches Maß an Risiko wir genießen?

– Welche Erfahrungen in der Welt im Allgemeinen und im BDSM im Besonderen beeinflussen diese Entscheidungen für uns?

– Wie können wir unsere Partner’innen vor, während und nach dem Spiel (oder der Beziehung) wissen lassen, wie es uns geht? Und was können wir tun, um herauszufinden, wie es ihnen geht?

– Was können wir tun, um unsere Plays (und Beziehungen) sicherer zu machen – oder um einvernehmlich das Risiko für unsere Herzen und Gehirne zu erhöhen?

– Wie können wir uns auf die emotionalen Aspekte von Drop vorbereiten und damit umgehen, wenn er passiert?

– Und was können wir tun, wenn die Dinge nicht so laufen wie geplant?

Es wird voraussichtlich eine Mischung aus Kleingruppengesprächen, Input von der Workshopgeberin und Austausch in der gesamten Gruppe geben. Das aktive Mitmachen bei jedem dieser Teile ist komplett freiwillig (wenn auch herzlich eingeladen).

Ich freue mich auf einen offenen und respektvollen Austausch von Fragen, Gedanken und Erfahrungen aus dem Themenfeld emotionale und psychische Sicherheit, so dass wir alle mit- und voneinander lernen können.
Andrea

Anmerkung der Orga:
Die Schreibweise „Spielpartner’innen/Partner’innen“ ist im Sinne der Barrierereduktion zu verstehen, weil diese Variante für Screenreader am besten lesbar ist; inhaltlich identisch mit der Schreibweise * oder _ als gendergap.

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